Olympische Küste
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Pieria (griechisch Πιερία) ist eine der einundfünfzig griechischen Präfekturen und befindet sich im südlichen Teil von Makedonien, Westlich von Thessaloniki. Benannt wurde die Präfektur nach dem Piera-Gebirge mit dem Berg Pierus. Die Hauptstadt ist Katerini. In Pieria gibt es zahlreiche Stätten von archäologischen Interesse, wie z.B. Dion, das antike Pydna sowie Platamon. Der Olymp, höchster Berg Griechenlands (Gipfel Mytikas 2917 m) und Sitz der griechischen Götter in der Sage, bildet im Süden die Grenze zum Regierungsbezirk Larisa.
Sehenswürdigkeiten
* Dion, Ausgrabungsstätte und Museum
* Litochoro, Ortsbild
* Pydna, antike Ausgrabungen
* Platamon, byzantinische Burg (Kastron)
* Olymp, Nationalpark/Bergbesteigungen
* Paralia, Badeort von Katerini
* Agia Kori, Kapelle am Fuß des Olymp
Entfernung zu....
Katerini 8km 0:10'
Bergmassiv Olymp 30km 0:40'
Thessaloniki 71km 1:00'
Internationaler Flughafen Thessaloniki 83km 1:30'
Meteoraklöster 135km 1:40'
Igoumenitsa 318km 2:90'
Athen 420km 5:10'
Darüber hinaus haben Sie unzählige Möglichkeiten lohnende Ausflüge in die ganze Präfektur Pieria zu unternehmen und die historischen Sehenswürdigkeiten, die natürlichen Schönheiten, die Naturschutzgebiete, das Landleben der griechischen Landbevölkerung und nicht zuletzt die Sehenswürdigkeiten, die vom kulturellen Erbe der Griechen zeugen, kennen zulernen.
Klima
Das Klima von Pieria ist sanft und mild an der Küste. In der Sommerzeit ist die Hitze erträglich, da oft leichte Luftzüge von Meer herrschen. Im Hinterland, insbesondere im gebirgigen Teil wird das Klima rauher, vor allem im Winter.
Die Küste
Die Küste von Pieria ist von einmaliger Schönheit, umfasst ein kilometerlanges Gebiet und bietet vielfältige Urlaubsmöglichkeiten. Die pierische Küste hat eine Länge von über 70 km und erstreckt sich von dem Küstenort Nei Pori, vorbei an den Hängen des sagenumwobenen Olymps bis zu dem Ort Methoni und dem Wasserschutzgebiet des Aliakmonas.
Breite Strände von seltener Schönheit, herrlich goldene Sandstrände, stellenweise feine Kieselsteinstrände, nicht selten mit Bäumen und Pinienwäldern bewachsene Ufer, deren Grün bis an den Strand reicht, der sich langsam in dem seichten, tiefblauen, warmen Wasser verliert. Die meisten Ufergebiete sind besiedelt, touristisch sehr gut erschlossen und in einer kosmopolitischen Umgebung.
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